ORGELMORGEL -
Jürgen Schöffel
on 60s Philicorda organ


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The sound of Philicorda

"ORGELMORGEL" - an album of contemporary pop music centered around the Philicorda organ from the 60ies. Let´s orgelmorgel! 

The Philicorda organ from the 60s is the inspiration for the album "ORGELMORGEL" by Jürgen Schöffel. Original and cover songs produced with a contemporary sound that rocks, grooves, moves and makes you dance. Ballads, rockers even a Christmas song - all centered around the Philicorda organ from 1967.

Read more about this organ, get behind the production of the album and watch videos of the songs.

Eine Philicorda Orgel aus den 60ern ist die Inspiration für das Album "ORGELMORGEL" by Jürgen Schöffel. Original und Cover-Songs produziert im aktuellen Sound  der rockt, grooved, bewegt und zum Tanzen animiert. Balladen, Rocker, sogar ein Weihnachts-Song - im Mittelpunkt immer die Philicorda Orgel von 1967.

Auf dieser Website gibt es neben den Infos zum Album, Infosüber die Philicorda, es gibt ein paar Einblicke zur Entstehung der Produktion und es gibt Videos der Songs.

ORGELMORGEL - Das Album

Songs, Beats, Vocals, Grooves, bunt, verspielt, freaky...
Eine musikalische Reise mit der Philicorda Orgel!

Orgelmorgel CD

JÜRGEN SCHÖFFEL - "ORGELMORGEL".
10 Songs: 4 Covers + 6 original Songs.
Alle Songs wurden gesungen, gespielt, aufgenommen, gemixt und produziert von Jürgen Schöffel. Drums auf 3 Tracks: Lars Köster!

Erschienen ist die CD beim Bremer Label "Starfish Music". Vielen Dank an Frank Fiedler für seine tolle Arbeit an diesem Projekt.

Mastering: Christoph Hoppe-Thiele @ Klangquartier, der die Tracks abschließend veredelt hat.

Die Songs

Welche Songs, warum, Hintergründe, die Videos.

Jive

(Jürgen Schöffel)
Wow, welch eine Inspiration war das - ein Doo Wop-Surf-Beat Song. Direkt, geradeaus, mit Power, vielen Stimmen - und die Philicorda-Orgel als i-Tüpfelchen.
 Damit nicht genug: Drummer Lars Köster spielt einen gnadenlosen, 60ies inspirierten Beat, der dem Song den nötigen Drive gibt. Danke!
Das ist purer Spaß!

Sing it for you

(Jürgen Schöffel)
Wenn es einen so genannten „Signatur Song“ /Erkennungs-Song von mir gibt, dann diesen. Eine Komposition, die die Jahre bestens überdauert hat und in diversen Bands und Solo gespielt wurde und wird.
 Die Variante mit Orgel ist tanzbar ausgefallen - ein schöner Kontrast von vintage Heimorgel und aktuellen dance-grooves. Eine Kombination, die sich im Laufe der Produktion als sehr spannend und inspirierend gezeigt hat.
 Und das Motto gilt: „To celebrate live you need a song - and tonight I sing it for you!“

Have Mercy

(Don Covey)
Aufgefallen ist mir der Song vor vielen Jahren auf einem der frühen Stones Alben, wo er lässig mit dem frühen, bissigen Sound der Band mich überzeugt hat und seit dem einer meiner „heimlichen“ Favoriten der Band ist.
 Dann später auch das Original von Don Covey entdeckt - sehr cool! Mid-60er Soul.
 Und vor ein paar Jahren hab ich angefangen diesen Song im Repertoire einzubauen - mit Acoustic-Gitarre. Aktuell im Programm mit Torsten Rolfs bei den Blue Monday Kings mit fetter Harp von Torsten. Und im Grunde diese Version, allerdings mit dem Philicorda, fettem 4-on-the-flour Beat und Gesang, ist hier nun auf dem Album vertreten. Der Song klingt frisch - der Text ist bemerkenswert… 

Inner Wing

(Jürgen Schöffel)
Bei der Auswahl der Songs für das Album ging es immer darum, was klingt spannend, inspirierend mit der Philicorda. Und dieser Song liegt mir sehr am Herzen, weil er so eine schöne Melancholie hat. Eine Stimmung die perfekt zu dem Sound der Orgel passt, die eben keinen rotzige Hammond-Sound produziert, sondern eher etwas Klares mitbringt. 
Aber nicht immer passt ein Sound und ich hatte mir auch nicht den Zwang auferlegt nicht auch andere Klangfarben zu integrieren, daher wird das instrumentale Haupt-Thema des Songs mit einer Danelectro Baritone E-Gitarre - schön tief - gespielt. Zweit perfekt zusammen passende Instrumente.
„Flying high on my inner wing, away to distant lands…“

Lady Madonna

(Lennon/McCartney)
Das ist einer meiner Lieblings-Songs der Beatles. Kurz und knackig! Macht einfach Spaß zu spielen und zu singen. Dazu der beste Beat von Lars Köster an den Drums!
 Und ergänzt mit dem von TRIO bekannten Rhythmus-Sound eines kleinen Casio-Synthesizers. Passt alles zusammen.

City of broken hearts

(Jürgen Schöffel)
Urbanes Leben, schnell, laut, grell aber auch so vital und inspirierend und eben der Ort wo ich lebe.
 Eine Danelectro Baritone E-Gitarre sorgt für ergänzende Sounds und Lars Köster liefert in den Strophen einen tollen Tom-Beat und ansonsten straighten, vorwärts treibenden Groove, der den Song mächtig nach vorne bringt. 
Tolles Stadtleben, wenn einem dabei solche Songs zufallen - und ansonsten gehts raus ans Meer.

Rolling River

(Jürgen Schöffel)
Songs entstehen an vielen Orten - dieser in Frankreich beim Trampen auf eine billigen Wandergitarre. Schnell wurde daraus ein Piano-Arrangement. Aber mit Orgel geht es noch besser - einer meiner eigenen Lieblingssongs. Es hätten Bläser, Gitarren, Drums und weitere Instrumente zum Arrangement gepasst - aber dann hab ich mich erinnert, dass ja die coole, kleine Philicorda-Orgel das Klangzentrum ist - und das ist sie geblieben. Dazu ein paar Beats und Vocals und fertig. Das Orgelsolo wurde mit einem speziellen Mikrofon aufgenommen, in dem ein Verzerrter eingebaut ist - das röhrt dann doch auch mal ganz schön.

„You´re like a river - like a wave you´ll never stay - rolling river, you´re the one I miss…“

Proud Mary

(John Fogerty)
Der Klassiker von der Band Creedence Clearwater Revival von 1969. Komponiert vom Sänger/Gitarristen John Fogerty.
 Es gibt unzählige Coverversionen, wohl am bekanntesten die von Tina Turner.

Mit der Philicorda kam ich in eine melancholische Stimmung bei diesem Song und schwupps, wurde eine Moll-Version daraus. Das Arrangement reduziert auf sparsame Orgel und Drum-Machine-Groove als Unterstützung für den Gesang. Ein toller Song - ich mag das Original - und die Moll-Version. Moll ist hier nicht traurig - eher funky.

Everybody’s got to learn sometime

(James Warren)
Einer meiner absoluten Lieblings-Songs, von The Korgis (1980) und später auch sehr schön von BECK interpretiert. 
Im Original viel Synthesizer im vollen 80er Sound - habe ich mich für viel Space entschieden und unendlich sparsame Orgel-Akkorde. Mellotron-Cello-Sounds im Refrain und vintage Drum-Machine und etwas 80er Power-Drums - Platz für Gesang. Viel Raum für die wunderbare Melodie. Das Solo kommt, fast passend zur Stimmung von französischen Spielfilmen, gepfiffen daher...

Das Video - kompromisslos in seiner Art

Christmas Day

(Jürgen Schöffel)

Bisher mein einziger Xmas-Song. Und mit einer warmherzigen Heimorgel und den leicht Gospel-inspirierten Akkorden lässt sich Weihnachten bestens feiern. Auch mal zwischendurch im Jahr, wenn die Stimmung passt.

The Philicorda GM 751

Die Philips Philicorda Orgel, die diesem Album die besondere Klangfarbe gibt.

organ top Philicorda GM 751 vom Album ORGELMORGEL

Philicorda GM 751

49 Tasten, eingebauter Verstärker und Lautsprecher. Hall und Vibrato Effekt. Massives Holzgehäuse. Metall-Ständer.

Weitere Infos zur Philicorda bei Wikipedia »

Bio

Jürgen Schöffel ist Singer-Songwriter, Bassist, Keyboarder, Gitarrist, Uke-Player. Spielt in Folk-, Pop-, Rock- und Blues Bands. Seit 30 Jahren in der Folk-Band „The Josie White Revival Band“, 18 Jahre im Pop-Rock-Trio „Bongo in a bubble“ und seit 2017 im Blues Duo „Blue Monday Kings“. Darüberhinaus ist er solo als Singer/Songwriter mit dem Programm „Songs von überall und unterwegs“ aktiv und spielt regelmäßig auf Folk- und Rock Sessions im Raum Bremen und umzu.
Alle Band-Links und Infos zum Singer/Songwriter-Soloprogramm gibt es hier>

Jürgen Schöffel singing/recording ORGELMORGEL

Aufnahme Philicorda Orgel

Jürgen Schöffel recording ORGELMORGEL

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